Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert und sünsnndvierzigste Nacht.

Ach freute mich schon, denn ich dachte: gewiß hat ihm meine Mutter gesagt, ichwollte nach Syrien reisen, und er hat sie bewogen, mir ihre Einwilligung zu crtheilen.

. Als ich aber zu meinem Großvater kam, sah er mich grimmr'g an und sagte:Wenndu dich nicht der härtesten Züchtigung aussetzen willst, so schlage dir deinen Neiseplanaus dein Kopf und aus dem Herzen, und sprich nie mehr davon." Ich dachte: gut,wenn ihr auf diese Weise mich behandelt, so will ich euch hintergehen. Als ich daraufwieder zu meiner Mutter kam, sagte ich ihr:Wie konntest du meinen Scherz so ernstnehmen? kenne ich von der ganzen Welt doch nur dieses Schloß, wie sollte es mircinfallen, allein eine Reise nach Damaskus zu machen? Das Einzige, was ich wünschte,

! das wäre, den Siegelring meines Vaters an meinen Fingern tragen zu dürfen, um! doch etwas von ihm zu haben."Gebiete über Alles, was ich besitze, und über mich! selbst," sagte meine Mutter, indem sie mir den Ring überreichte. Ich ging hierauf zuj einem meiner Freunde, der auch Zäher hieß, wie mein Vater, und erzählte ihm Alles,was zwischen mir und meiner Mutter und meinem Großvater vorgefallen, und sagteihm, ich könnte keinen Augenblick mehr Ruhe finden, bis ich bei meinem Vater seyn!werde. Mein Freund Zäher stimmte mir bei und schwur, er wolle mich begleiten. !Wir gingen sogleich an den Hafen und mietheten heimlich ein Schiff nach Syrien, aufdas ich durch Zäher einige Kleidungsstücke und einen Beutel voll Gold und Edelsteine,die ich meiner Mutter entwendete, bringen ließ, und am folgenden Abend segelten wir ab.