^12 Achthundert und vierund>iier;igstc Tlacht.
in seine Nähe kommen. Ich habe nun nichts mehr von ibm, als einen Siegelring, denich in der Brautnacht gegen ein Armband mit ihm vertauschte."
Als meine Mutter ihre Erzählung vollendet batte, sagte ich ihr: „Wenn die Sachesich so verbält, so bleibt mir nichts übrig, als meinen Vater aufzusuchen; erlaube mir,alsbald nach Syrien zu reisen." Sie erwiderte aber: „Mein Sohn, ich kann dieTrennung von dir nicht ertragen; auch fürchte ich, es möchte dir auf einer so großenReise ein Unglück begegnen." Ich verließ sie zornig über ihre Weigerung, jedoch höchstglücklich über die Nachricht, die sie mir von meinem Vater gegeben. Ich hatte sie aberkaum eine Viertelstunde verlassen, da ward ich zu meinem Großvater, dem KönigMutaa, gerufen.
In der nächsten Nacht erzählte Schehersad mit Ali's Worten weiter: