Achthundert und uierunduierzigstc Nacht.
wer mein Vater war, oder mein Schwert soll deinem lasterhaften Leben ein Endemachen." Meine Mutter erwiderte weinend: „Mein Sohn, bei Dem, der die Bergegeschaffen und ihre Größe und Schwere kennt, dein Vater war einer der Besten undEdelsten seines Volkes!" - „Nicht so viele Worte!" rief ich ganz außer nur; „nennemir meinen Vater, oder ich bringe dich und mich um, denn ich habe heute etwas gehört,das meine jugendlichen Locken grau färbt."
Als meine Mutter dies Hörle, sagte sie mir: „Stecke dein Schwert ein und setzedich ruhig zu mir, ich will dir Alles gestehen." Sie erzählte mir dann, wie so viele! Prinzen um ihre Hand anbielten, aber kein Einziger ihr gefiel; wie sie dann inDamaskus meinen Vater beim erste» Anblick liebte, ihm daher im Tranm erschien undihn aufforderte, zu ihr auf die Diamanteninsel zu kommen; wie er dann nach einemSchiffbruch auf dem Meere gefunden und mit ihr gesetzlich verheirathet ward. „Aber,"i schloß sie dann, „mein Glück war nur von kurzer Dauer: als ich am Morgen nach derHochzcitsnacht erwachte, fand ich ihn nicht mehr. Ich erfuhr zwar, daß ihn Schulahek,
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einer der Genienhäupter, die mich heirathen wollten, geraubt; aber all mein Bemühen,
^ wieder mit ihm vereinigt zu werden, blieb ohne Erfolg, denn der König Amrad, bei^ dem sich dein Vater zuletzt aufhielt, ist mächtiger als ich, und läßt keinen Genius mehr