ZHß Achthundert und vierundzwanzigste Nacht.
mehr gut seyn; bedenke, daß sie einst eben so gegen dich verfahren kann, wie gegenihren ersten Gatten. Sie ist eine Verrätherin und verdient daher kein Vertrauen.Gehorche mir, ich will dir eine tugendhafte Frau aus angesehener Familie verschaffen,die noch schöner seyn wird, als Halima, und mir und dir Ehre macht; es ist besser,als daß man sage: Zeitmond hat ein Mädchen aus niederer, unbekannter Familiegeheirathet."
Schehersad unterbrach hier die Erzählung; in der nächsten Nacht setzte sie solchemit folgenden Worten fort: