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4 (1841)
Entstehung
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Achthundert und liicrnndzwunzrgste Nacht,

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von ihrer Flucht hatte, denn als er sein Haus verließ, saß sie noch ruhig in ihremGemache, und schon saß sie in Zeit monds Hofe auf dem Dromedare, als Abid zuihm kam. Erst als Abid von Zeitmond Abschied genommen hatte, um nach Hausezurückzukehren, fürchtete Halima, er möchte, wenn er sie nicht zu Hause fände, ihrnachsetzen; darum schlug sie mit Zeitmond einen andern Weg ein und blieb mit ihm

auf unbefahrenen Straßen, bis sie die Grenzen Egyptens erreichten. Hier schicktelZcitmond einen Boten voraus an seinen Vater, welchem er seit seiner Abreise keine! Nachricht von sich gegeben hatte und der daher ein höchst betrübtes Leben führte. Erwar außer sich vor Freude, als er seines Sohnes Rückkehr vernahm, und ging ihm mitl vielen Kaufleuten entgegen. Nachdem er seinen Sohn umarmt und geküßt hatte, fragte! er ihn, woher er die schöne Sklavin habe, welche mit ihm gekommen.Sie ist keinej Sklavin," antwortete Zeitmond:sie ist meine Geliebte: die schöne Dame, umderentwillen ich nach dem Bilde, welches der Derwisch von ihr entwarf, meine Heimathverlassen."

Er erzählte ihm dann, als er allein mit ihm war, alle seine Abenteuer vom Tageseiner Abreise a» und theilte ihm seinen Entschluß mit, Halima für seine Gattin! auszugeben. Da sagte Abd Arrahman:Wenn du das thust, so werde ich dir nie

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