Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
328
Einzelbild herunterladen
 

328

Achthundert und zweiundzwanzigste Nacht

auf ihn zukam. Da sprang er lachend auf und umarmte sie. „Du hast gewiß eineschlaue Natbgeberin," sagte die Frau des Juweliers: „denn so viel List ist nicht deinemjungen Gehirne entsprungen; weiter als bis zn einer so kurzen Vereinigung reicht abergewiß auch ibr Verstand nicht. Mir genügt aber weder eine Nacht, noch ein Monat,noch ein Jahr deiner Nähe: ich muß dich für immer besitzen, ich muß von meinemManne geschieden werden und dir noch sein ganzes Vermögen verschaffe», folgenur meinem Ratb."

Bei Tagesanbruch unterbrach Schehersad ihre Erzählung; in der nächsten Nach,erzählte sie wieder folgendermaßen weiter: