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Achthundert und zweiundzwanzigste Nacht
auf ihn zukam. Da sprang er lachend auf und umarmte sie. „Du hast gewiß eineschlaue Natbgeberin," sagte die Frau des Juweliers: „denn so viel List ist nicht deinemjungen Gehirne entsprungen; weiter als bis zn einer so kurzen Vereinigung reicht abergewiß auch ibr Verstand nicht. Mir genügt aber weder eine Nacht, noch ein Monat,noch ein Jahr deiner Nähe: ich muß dich für immer besitzen, ich muß von meinemManne geschieden werden und dir noch sein ganzes Vermögen verschaffe», folgenur meinem Ratb."
Bei Tagesanbruch unterbrach Schehersad ihre Erzählung; in der nächsten Nach,erzählte sie wieder folgendermaßen weiter: