Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
322
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ZAZ Achthundert und zwanzigste Uacht.

Gatte fort, Zeitmvnd so lange zu loben, bis seine Gattin sich immer mehr zu ihmhingczogen fühlte und im Stillen wünschte, ihn auch einmal zu sehen. Als der Ringfertig war, ergriff sie ihn und legte ihn an, und da er ihr gerade paßte, sagte sie zuAbid:Der Ring gefällt mir so gut, daß ich ihn für mich behalte; ich nehme ihn nichtmehr vom Finger."Habe Geduld," erwiderte Abid,der Jüngling ist sehr edel,vielleicht verkauft er mir ihn, oder vielleicht hat er noch einen ähnlichen Stein, den ichdann für dich herrichte."

Der Tag unterbrach hier die Erzählung, welche in der nächsten Nacht vonSchehersad mit folgenden Worten fortgesetzt wurde:

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