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Äm folgenden Tage ließ Abusir in der ganzen Stadt bekannt machen, daßsein Bad Jedermann offen stehe und daß Jeder nach Belieben bezahlen könne. Daströmte das Volk in Schaaren herbei, das Badhaus war den ganzen Tag gedrängtvoll, Jeder bezahlte nach seinem Vermögen, und des Abends, als das Bad sich leerte,hatte Abusir eine ganze Kiste voll Geld beisammen. Am dritten Tage, als er hörte,die Königin wolle auch sein Bad besuchen, theilte er den Tag in zwei Theile, bestimmtedie erste Hälfte für Männer und die andere für Frauenzimmer, und lehrte einigeSklavinnen, wie sie mit den Badenden umzugehen hätten.
Die Königin war sehr zufrieden mit dem Bad und schenkte Abusir tausend Dinare;sie vermehrte durch ihre Lobsprüche noch den Zudrang zu Abusirs Badhause, undgleich am folgenden Tage begab sich auch des Königs Schiffer in's Bad. Diesen nahmAbusir mit besonderer Auszeichnung auf und weigerte sich, von ihm auch das Geringsteanzunehmen. Als Abukir von einem neuen Badhause allenthalben mit Entzückensprechen hörte, wandelte auch ihn die Lust an, wieder einmal zu baden. Er zog einesseiner schönsten Kleider an, setzte sich auf einen Maulesel und ritt von acht Mamelukenbegleitet in's Bad. Als er Abusir sah und ihn als den Herrn des Badhauscs