Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
303
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Achthundert und fünfzehnte Nacht. H03

werden, aber wo soll ich alle diese Leute unterbringen? Woher Speisen, Getränke undKleider für sie nehmen?" Der König sagte lachend:Du hast Recht; willst du mirdeine Sklaven, das Stuck für hundert Dinare, verkaufen?"Recht gern," antworteteAbusir. Darauf befahl der König seinem Schatzmeister, Abusir auszubezahlen, undschenkte dann die Sklaven wieder ihren friibern Eigentbümern. Abusir dankte demKönig, daß er ibn auf eine so edle Weise von den Wehrwölfen befreit, die nur Gottzu sättigen im Stande wäre.

Schebersad bemerkte den Tag und unterbrach hier diese Erzählung; in dernächsten Nacht aber begann sie wieder mit folgenden Worten: