Z02 Achthundert und fünfzehnte Aacht.
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denn festsetzen?" — „Ich halte es für das Beste, es den Leuten zu überlassen, wie sie,mich bezahlen wollen; die Armen werden mir wenig und die Reichen viel geben." DieGroße» des Reichs, welche mit dem König im Bade waren, gaben Abusir ihrenBeifall, und der König selbst gestand, daß es so am besten seyn würde. „Doch," sagteer: „wünschte ich, daß der Mann, dem unsere Stadt eine solche Zierde verdankt,reichlich belohnt werde; darum gebe ihm diesmal Jeder von euch hundert Dinare, einenSklaven und eine Sklavin; in Zukunft aber bezahle Jeder nach Belieben." Da andiesem Tage vierhundert vornehme Leute badeten, erhielt Abusir vierzigtausend Dinare,vierhundert Sklaven und vierhundert Sklavinnen; dazu schenkte ihm der König nochzehntausend Dinare, zehn weiße und zehn schwarze Sklaven und zehn Sklavinnen. AlsAbusir diese Menge Sklaven und Sklavinnen beisammen sah, sagte er zum König:„Eine so zahlreiche Dienerschaft kann wohl von einem mächtigen Regenten unterhalten