Achthundert und zwölfte Nucht. 2^1
fand ihn noch schöner als seine Tochter, und fragte ihn »ach seinem Namen. „Ichheiße Hasan," antwortete der Jüngling. Der König befahl dem Khadi, den Ehc-Contractzwischen seiner Tochter und Hasan zu schreiben. Man trennte sich dann wieder; Aliritt mit dem Gefolge und den Insignien eines Biziers nach Hause, empfing die Glück-wünsche aller Kaufleute und erzählte seiner Frau Alles, was vorgcfallcn. Am folgendenTage ließ der König Festlichkeiten auf dreißig Tage anordnc», und als diese vorüberwaren, feierte Hasan seinen Hochzeitstag und ward entzückt über die Schönheit undAnmuth der Prinzessin. Der König ließ dann noch zwei Schlösser neben dem seinigenbauen, eins für Ali und das andere für Hasan, so daß sie einander zu jeder Zeitohne Mühe besuchen konnte».
Schebersad unterbrach hier diese Erzählung; in der folgende» Nach! erzählte sieweiter:
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