Achthundert und dritte Macht.
„Dies Alles erzählte Dja 11 schab Bulukia und sagte ihm zuletzt: ,Jch binDjanschah, der alles dies erlebt hat? Äulukia, der aus Liebe zu Mohammedumherwanderte, bewunderte diese Geschichte und sagte zu Djanschah: .Nun, meinFreund, was bedeuten denn diese beiden Gräber, zwischen denen du weinend sitzest?^Djanschah antwortete: ;Wissc, o Bulukia, nachdem wir viele Jahre hindurchgegessen und getrunken, und abwechselnd ein Jahr in Kabul und ein Jahr auf derDiamanten-Citadelle angenehm zugebracht hatten, ließen wir einmal unfern Thron, aufwelchem wir, von Genien getragen, die Reise zu machen pflegten, ans dieser Stelle»Leder und schlugen unser Zelt neben diesem Flusse auf, aßen, tranken, spielten und
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belustigten uns. Aus einmal sagte Schemsiah: Ich habe Lust, in diesem Flusse zubaden. Sic entkleidete sich und auch ihre Sklavinnen entkleideten sich und schwammenim Flusse umher; ich blieb am Ufer sitzen und sah zu, wie sie mit einander scherzten.Auf'einmal kam ein ungeheuer großes Krokodil herbei und tödtete Schemsiah; dieSklavinnen entflohen aus dem Fluß aus Furcht vor dem Krokodil und kamen in'sZelt zurück; doch blieben einige und holten Schemsiah aus dem Fluß und brachtensie todt in's Zelt. Als ich sie todt vor mir sah, fiel ich in Ohnmacht. Die Sklavinnenbespritzten mich mit Wasser, und als ich wieder zu mir kam, weinte ich und befahl denGenien, Schemsiahs Verwandten die Nachricht von ihrem Tode zu geben. DieGenien flogen davon und kehrten bald mit Schemsiahs Eltern zurück, die ihre Tochterwuschen, beerdigten und betrauerten. Sie wollten mich dann mit in ihre Citadelle