Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
254
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25-1 Lbchthundcrt und zweite Nacht.

der Armee des Königs Kefid umgingen. Die Einen schlugen mit eisernen Stange»Elephanten sammt ihren Reitern zu Boden, Andere nahmen durch einen einzigen Schee,in's Gesicht einer ganzen Reihe Soldaten das Leben, wieder Andere hoben auf einmalzehn Reiter in die Höhe und stürzten sie mit solcher Kraft auf die Erde, daß ihr !Nücke» zerschmettert wurde. Der König Tiphanus saß noch auf der Terrasse des!Schlosses und sah höchst vergnügt dem Kampfe z», als Djanschah den Genien befahl,!den Thron, auf welchem der König Kefid weinend und Hülfe rufend saß, mitten in!die Citadclle des Königs Tiphanus niederzulassen. Als die Genien Djanschah«Befehl vollzogen, bat Tiphanus einen der Genien, den König Kefid zu fesseln undin den schwarzen Thurm zu sperren. Sodann ließ er den errungenen Sieg niilTrompeten und Trommeln verkünden und auch Dja lisch ahS Mutter von Allem, wasgeschehen war, in Kenntniß setzen. Diese kam zu ihrem Sohn und fiel vor Freudein Ohnmacht. Djanschah bespritzte sie mit Roscnwasscr und drückte sie innig an seineBrust, bis sie wieder zu sich kam und seine Umarmung erwiderte. Sodann kamSchemsiah, von vielen Sklavinnen begleitet, zu ihr und begrüßte sie und hielt sielange umarmt."

Schehersad brach für heute hier ab. In der nächsten Nacht fubr sie mit de»Worten der Schlangenkönigin also fort: