Achthundert und zweite Uacht.
zernichtend über Kefids Truppen per; sie ritten auf Elephanten, welche Flügel hatten,und schlugen von oben herab mit eisernen Stangen, bis sie die ganze Armee aufgericbcn,hatten. Karate sch ging dann in das Zelt des Königs Kefid, der auf einem Divanesaß, und ergriff ihn und flog mit ihm in die Luft, brachte ihn auf den Tbronund befahl den vier Genien, ihn fort zu tragen. Als Kefid erwachte, fürchtete
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er sich sehr vor den Genien und stieß einen lauten Schrei aus, als er sah, daßer zwischen Himmel und Erde schwebte, und schlug sich vor Verzweiflung in'ö Gesicht.Der König Tiphanus, der bei dem Anblicke seines Sohnes in Ohnmacht gefallen^war, kam eben wieder zu sich und umarmte ihn heftig weinend, als Scheinst ahI hereintrat, ihm die Hände küßte und sagte: Mein Herr, komm auf die Terrasse desSchlosses, um zuzusehen, wie die Genien meines Vaters gegen die Truppen des KönigsKefid kämpfen/ Tiphanus setzte sich auf die Terrasse und sah, wie die Genien mit