Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert

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zweite A a ch t.

Der König Tiphanus, welcher, wie wir schon erzählt haben, »ach der Abreiseseines Sohnes die Flucht ergriffen und sich in die Stadt zurückgezogen halte, die dann!der König Kefid eng belagerte, befand sich in so großer Noth, daß er gern die Stadt!dem Feind offnen wollte, wenn er ihm nur Leben und Freiheit zusicherte. Da^ihm aber Kefid auch diese Bitte nicht gewährte, beschloß er, um seinen Leiden einEnde zu machen, sich selbst das Leben zu nehmen. Er hatte schon von seinen Vizierenund Staatsräthen und von seinen Frauen Abschied genommen und saß eben in größterVerzweiflung da, als die Genien in's Schloß traten, welches innerhalb der Citadcllelag, und auf Djanschahs Befehl den Thron mitten i»i Divane niedcrsetzten und ihnheraushoben. Als Djanschah seinen Vater in einem so betrübten Zustande fand,sagte er zu Schemsiah: ,O Geliebte meines Herzens, sich, in welcher Lage mein Vatersich befindet/ Schemsiah befahl sogleich den Genien, die Truppen des Königs Kefidzu schlagen, bis kein Einziger von ihnen übrig bleibe. Djanschah befahl dann einemder Genien, der sehr stark war und Karatesch hieß, den König Kefid gefangen zubringen. Die Genien gingen mit dem Thron und dem darüber gespannten Zelte weg,und um Mitternacht ließe» sie ihn im Lager des Königs Kefid nieder und fielen