Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
251
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Achthundert und erste Nacht

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Djanschah und Schemsiah einen großen goldenen Thron verfertigen, mit Perlen undEdelsteinen beschlagen, und darüber ein rothcs seidnes Zeltspannen, mit Gold durchwirktund i»it allerlei Farben bemalt. D ja lisch ah und Schemsiah setzten sich darauf, undvier Genien faßten ihn an de» vier Ecken. Scheinsiah nahm Abschied von ihrer Mutter,ihren Schwestern und übrigen Verwandten, ihr Vater aber stieg auch auf den Thronund begleitete sie bis Mittags, dann stieg er ab und nahm Abschied, empfahl Djanschahseine Tochter, und sie Beide den Genien, die sie tragen sollte»; er schenkte dannSch eins,'ah noch zweihundert schöne Sklavinnen und Djan schab hundert jungeMameluken, und kehrte wieder in seine Citadelle zurück. Djanschah mit denSci'nigen reiste nun auf dem Throne, der zwischen Himinel und Erde von vier!schwebenden Genien getragen wurde, zehn Tage nach einander fort und legle jeden Tageine Strecke von dreißig Monaten zurück. Am elften Tage erblickte einer der Geniendas Land Kabul, das ihm wohl bekannt war, und gab den Trägern Befehl, sichherabzulafsen. Die Genien ließen sich gerade vor der Stadt deS Königs Tiphanus,Djanschabs Vater, auf die Erde herunter."

In der nächsten Nacht erzählte Schehersad mit Tamlicha's Worten weiter:

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