Achthundert und erste Macht. >
eines besitzt, auch ließ er ihm ein herrliches Pferd verführen und ritt mit ihm, vonzahlreichem Gefolge und vielen Truppen umgeben, bis an's Thor der Ciiadelle; dastiege» sie ab und traten in's Schloß, dessen Edelsteine, Gold, Silber, Perlen und
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Krystall Dfan sch ah nicht genug bewundern konnte; auch erstaunte er über die schönenDivane und Teppiche, die er hier sah, und weinte vor Freude. Der König undSchemsiahs Mutter trockneten seine Thränen ab und sagten ihm: .Laß jetzt dasWeinen und den Gram, du bist ja am Ziele.' Man führte ihn dann mitten in'sSchloß, wo schöne Sklavinnen ihm entgegen kamen und ihm ihre Dienste anboten.Der König ließ den Tisch Herrichten und setzte sich neben ihn auf den Thron. DieSklavinnen brachten Speisen und Getränke, und nach der Mahlzeit brachten sie Wasserzum Waschen. Bald nachher kam Schemsiahs Mutter wieder und bewillkommteDjanschah abermals und sagte ihm: ,Du bist nun am Ende deiner vielen Mühseligkeiten
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Tausend und eine iv