Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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I^chlhnn-ert nnd erste Nacht.

Uls nun Djanschah auf das leuchtende Schloß zugiiig, das er vom Bergerblickt hatte, begegnete ihm einer der Adjutanten des Königs Schahlan, der geradein jener Gegend ein Geschäft hatte, und fragte ihn, wie er heiße? Djan schabfürchtete sich vor diesem Adjutanten und antwortete zitternd: ,Jch heiße Djan sch ahund hatte eine Geliebte unter den Genie», die Schemsiah hieß; es gelang mir, siefür mich zu gewinnen, aber sie entfloh mir wieder/ Er erzählte ihm dann seine ganzeGeschichte und weinte so heftig, daß der Adjutant voller Rührung zu ihm sagte: ,Weinenicht, denn du bist am Ziele; wisse auch, daß Schemsiah dich liebt und ihren Elternihre Liebe gestanden hat, auch sind alle Bewohner der Citadelle dir zugcthan; sey nurfrohen Muthcsss Der Adjutant nahm ihn dann auf die Schultern und trug ihn i»die Nähe der Diamanten-Citadelle, und benachrichtigte sogleich den König Schahlan undseine Tochter Schemsiah von Djanschah's Ankunft. Der König kam ihm entgegen,u»iarmte, grüßte und bewillkommte ihn und ließ Schemsiah die Ankunft ihres Gattenmelden, und auf des Königs Befehl erschienen alle seine Adjutanten und Truppen, umDjanschah zu begrüßen und zur Citadelle zu geleiten. Der König schenkte Djanschahein buntfarbiges seidenes Kleid mit Gold gestickt, deßgleichen kein König auf Erden

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