Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
226
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226 Siebenhundert und vicrundncunzijistc Nacht.

die schönsten Sklavinnen, die besten Sänger und geschicktesten Musiker in's Schloßkommen. Auch schickte er Kundschafter nach allen Ländern aus, um die Citadelle derGenien zu erfragen; aber alle kehrten ohne Nachricht zurück. Er ging dann weinendzu seinem Sohne, der mitten unter Sängern und Sklavinnen doch seine Geliebte nichtvergessen konnte, sagte ihm, daß alle seine Bemühungen, die Citadelle zu erforschen,fruchtlos geblieben, und schlug ihm vor, eine andere Gattin zu nehmen, schöner undliebenswürdiger als Sch emsiah. Aber Djansch ah war untröstlich, und brachte alleNächte weinend und seufzend zu; auch sein Vater lebte daher sehr mißvergnügt undunruhig."

Schehersad setzte in der nächsten Nacht die Erzählung der Schlangenkönigin mitfolgenden Worten fort: