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Siebenhundert und zweiundnennzigste Ancht.
„T)a sagte Schemsiah: ,Wer bist du, daß du gerade meine Kleider gestohlen, und >!
mich hier ohne Bedeckung gelassen?' Djanschab antwortete:' ,O Licht meines Auges, I
Innerstes meines Herzens, steige nur an's Land, da will ich dir Alles sagen: wie ich i
dich kennen gelernt und warum ich hierhcrgckommen/ Schemsiah sagte: ,O mein !
Herr, Freude meines Auges, Frucht meines Herzens, gib mir meine Kleider, daß ich ^
meine Scham bedecke, dann will ich zu dir kommen/ — .Ich will mich nicht selbst vor ^
Liebesgram in's Grab stürzen; ich kann dir deine Kleider nicht zuriickgcben, bis Scheich i
Nasr kommt/ — ,Wenn du mir meine Kleider nicht geben willst, so warte bismeine Schwestern «»gezogen sind, daß sie mir etwas bringen, um mich zu bedecken/ — ^
,Das will ich recht gern/ sagte Djanschah und ging einstweilen voraus in's Schloß. !
Die Mädchen stiegen dann an's Land, und die Aeltestcn gaben der Jüngsten einenTcheil ihrer Kleider, mit denen sie aber nicht fliegen konnte, und sie gingen zusammenin's «schloß zu Djanschah, der auf dem Throne saß." Schemsiah, die wie derMond oder wie eine weidende Gazelle aussah, setzte sich neben ihn und sagte: ,Oschöner Jüngling, der du dich und uns in's Verderben gestürzt, erzähle mir nun, wasdir widerfahren/ Djanschah fing an zu weinen, bis alle seine Kleider von Thränen