Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
217
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Siebenhundert und zmeiundiieunzigste Nacht.

benetzt waren; aber Schemsiah trocknete ihn ab und war so liebevoll gegen ihn, daßer bald gefaßt geling war, seine ganze Geschichte zu erzählen.

Als Djanschah seine Erzählung vollendet hatte, stand Schemsiah auf und!sagte: ,Mcin Herr, wenn du mich wirklich liebst, so gib mir meine Kleider, daß iich mit meinen Schwestern zu meinen Eltern zuriickkehre und ihnen von deiner Liebe zu !. mir erzähle; dann komme ich wieder hierher zu dir und bringe dich in deine Heimath? ^Djanschah sagte weinend: ,Erlaubt dir dein Gott, daß du mich unschuldigerwcise

lobtest?^ ,Wic so das?' fragte Schemsiah. .Ich weiß,- erwiderte Djanschah,'.daß, wenn du deine Kleider anziehst, so verläßt du mich und ich muß sogleich sterben?

! Schemsiah lachte über diese Worte und ihre Schwestern lachten mit ihr. Dann sagtesie: .Scy frohen Herzens, ich will dich heirathen? Sie umarmte ihn hierauf, drückteihn an ihre Brust, und küßte ihn auf die Wangen und zwischen die Augen. Nachdemsie sich lange umarmt hatten, setzten sie sich wieder auf den Thron, und Schemsiahsagte zu Djanschah: -O mein Geliebter, Freude meines Auges, bei Gott, ich liebedich sehr und werde mich nie von dir trennen? Diese Worte erleichterten DjanschahsBrust und erheiterten sein Gesicht. Sie aßen dann mit einander einige Früchte, welche

!

die älteste Schwester aus dem Garten holte, und bald darauf kam Scheich Nasr zurück.Da standen Alle vor ibm auf und grüßten ihn. Er erwiderte ihren Gruß, bcwillkonunte

Tausend nnt> eine Nelcht !V.

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