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Siebenhundert und neunzigste Nacht.
§)ie Thüre war schöner als die aller übrigen Gemächer, und es hing ein goldenesSchloß davor. Da dachte Djanschah: Gewiß ist dies das schönste Zimmer imSchlosse;, ich möchte doch wissen, was darin ist, daß Scheich Nasr mir den Eingangverboten. Er blieb eine Weile nachdenkcnd stehen; dann sagte er: ,Jch muß in diesesZimmer und sehen, was darin ist; es kommt dem Menschen doch nur zu, was imHimmel über ihn bestimmt ist/ Er öffnete hierauf die Thüre und sah einen großen Teich,neben welchem ein kleines Schloß gebaut war aus Gold, Silber und Krystall; die Fensterwaren ans Rubin und der Boden aus grünem Smaragd, Diamanten, Perlen undmarmorfarbigen Edelsteinen. Milten im Schlosse war ein goldener Springbrunnen vollmit Wasser, und rund herum allerlei goldene und silberne wasserspcicnde Thiere und Vögel,die, so ost der Wind ihnen in die Ohren wehte, scdes in seiner Sprache redete. Neben
Tausend und eine Nacht. IV.
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