Siebenhundert und nennnnduchtzigste Nacht.
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Musterung über sie.' Dsanschah fragte weinend: .Was soll ich nun thun, um inmeine Heimath zu kommen?' Der Alte antwortete: M bleibt dir nichts übrig, alshier zu warten, bis sich die Vögel versammeln; da gebe ich einem der Vögel denAuftrag, dich mitzunchmcn; einstweilen kannst du hier im Schlosse wohnen, essen undtrinken und spazieren gehen? Dsanschah blieb bei Scheich Nasr und lebte mit ihmsehr angenehm, bis endlich die Vögel kamen, um Scheich Nasr zu besuchen. Bei derAnkunft der ersten Vögel übergab Scheich Nasr Dsanschah die Schlüssel des Schlossesmit den Worten: Meide du hier und ergehe dich im ganzen Schlosse; nur die Thiirceines Zimmers darfst du nicht öffnen, sonst geht es dir schlecht; nimm dich also wohl inAch«!' Hierauf verließ Scheich Nasr das Schloß und ging den Vögeln entgegen.Sobald die Vögel Scheich Nasr erblickten, flogen sie zu ihm hin, und eine Gattungnach der andern küßte ihm die Hand.
„Dsanschah ging indessen im Schlosse umher und besuchte ein Gemach nach demandern, bis er endlich an die Thüre kam, die ihm Scheich Nasr zu öffnen verboten hatte."
Schchersad bemerkte den Tag und schwieg; in der nächsten Nacht fuhr sie inder Erzählung der Schlangenkönigin mit deren eigenen Worten fort: