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4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert und achlniidnchtzigjle Nacht

geschehen soll.' Dsanschah ließ sich von ihm in ein großes Hans fuhren, in dessenHofe ein Jude auf einem Stuhle von Ebenholz saß. Der Ausrufer sagte zu diesem:,Jch laufe nun schon drei Monate in der Stadt herum und rufe deine Arbeit aus,konnte aber Niemanden finden, bis endlich dieser Jüngling hier sich meldete/ Der Judebewillkommte Dsanschah und hieß ihn sitzen; nachdem er eine Weile neben ihm saß,führte er ihn in das Wohnzimmer und gab einem Sklaven Befehl, zu essen zu bringen.Sie aßen mit einander, wuschen sich, dann tranken sie, und als sie getrunken hatten,holte der Jude einen Beutel mit tausend Dinaren, und führte ein wunderschönes Mädchenan der Hand und sagte zu Dsanschah: -Hier ist der versprochene Lohn für dieArbeit, die du zu verrichten hast; morgen früh sollst du an's Werk gehen/ Hieraufverließ er ihn."

Hier börte Sch eher sad auf zu erzählen; in der folgenden Nacht aber begann siewieder mit den Worten der Schlangcnkönigin: