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4 (1841)
Entstehung
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nchtundachtzigste Nacht.

^(m folgenden Tage zeg Djanschah wieder weiter und nährte sich von den Pflanzen !der Erde, bis er an den Berg kam, der wie Feuer brannte. Er bestieg diesen Bergund entdeckte bald den Strom, der jeden Samstag austrocknet, und jenseits des Stromes!die große Stadt, welche nur von Inden bewohnt war. Er wartete bis Samstag'weil er wußte, daß an diesem Tage der Strom ansgetrccknet seyn würde; dann ging erhinüber in die Judenstadt, fand aber keinen Menschen auf den Straßen. Da klopfte eran eine Thiire, und als man ihm öffnete, sah er die Bewohner des Hauses still dasitzen: Niemand sprach ein Wort. Djanschah sagte ihnen: ,Jch bin fremd undhungrig/ Da stellten sie ihm zu essen vor und gaben ihm durch Zeichen zu verstehen,er möge essen und trinken, aber kein Wort sprechen. Djanschah und trank undschlief dann die ganze Nacht durch. Am folgenden Morgen kam der Hausherr zu ihmund bewillkommte ihn nnd fragte ihn, woher er komme und wohin er wolle. Djanschaherzählte ihm weinend seine Geschichte und sagte, er wolle in seine Heimath zurückkehren,und nannte seine Vaterstadt. Der Jude sagte mit Verwunderung: ,Diese Stadt habeich in meinem Leben nicht nennen hören; wir wissen nur durch Karavanen, welchezuweilen hierherkvmmen, daß es ein Land gibt, welches Jemen heißt/ Djanschah

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