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4 (1841)
Entstehung
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201
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Siebenhunderl und flcbeiiuiidirchtzigstc Nacht. ^0 s

dem Thale hcrvorkamen, jede so groß wie ein Hund, sich über die Affen herstürztcnund viele von ihnen fraßen; doch auch von den Ameisen wurde eine große Anzahlgctödtet. Der Kampf zwischen ihnen dauerte den ganzen Tag fort, und Dja lisch ahbenutzte diese Zeit, um vor Beiden zu entfliehen und in's Innere des Thalcs zu dringen.

Aber noch am folgenden Morgen sah sich Djanschah von den Affen verfolgt; darief er seine» Mameluken zu: ,Zieht eure Schwerter und dringt auf sie ein!' DieMameluken zogen ihre Schwerter und hieben nach den Affen rechts und links, bis anseinmal ein großer Affe kam mit Vorderzähnen wie ein Elephant; dieser sprang aufeinen der Mameluken loS und thcilte ihn entzwei; ihm folgten viele andere Affen, sodaß Djanschah weiter in's Thal fliehen und zuletzt, um sein Leben zu retten, sich inden Strom stürzen mußte; die beiden übrigen Mameluken thaten dasselbe, aber sieertranken, denn der Strom riß sie mit sich fort; nur der Prinz schwamm hinüber, hieltsich an einem Baume fest und stieg an's jenseitige Ufer. Er lief den ganzen Tagumher und weinte über den Verlust seiner Mameluken. Abends ging er in eine Höhleund brachte die Nacht in großer Furcht darin zu."

Schehersad hielt hier inne; in der nächste» Nacht fuhr sie in der Erzählung derSchlangenkönigin folgendermaßen fort:

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Tausend und eine Nacht. IV.

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