200 Siebenhundert und stebenundnchtzigste flacht,
jetzt zu entfliehen; wir wollen in's Aincisenthal gehen, das uns in die Judenstadtführt; Gott wird uns beistehen, daß wir glücklich diesen Affen entkommen/ DieMameluken sagten: .Wir gehorchen in Allem, was unser Herr uns befiehlt/ Als dannein Theil von der Nacht vorüber war und die Affen, welche seine Leibwache bildeten,schnarchend vor seinem Zelte lagen, machte er sich mit den Mameluken auf, bewaffnetesich mit Schwert und Dolch und andern Kricgsgeräthschaftcn, und entfloh in's Ameisenthal.
Als am Morgen aber die Affen vom Schlafe erwachten und Dja »schah und dieMameluken nicht mehr fanden, theilten sie sich in zwei Haufen; der eine ritt nach Ostengegen den Oceau und der andere nach Westen in's Aincisenthal, bis sie Djauschahund den Mameluken auf die Spur kamen. Djauschah hörte bald die Affen hintersich und floh immer vorwärts in's Thal; aber er ward noch vor Mittag eiugeholt, undschon wollten die Affen ihn und seine Mameluken tödtcu, als eine Heerde Ameisen aus