Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert und lechsundachtzigste Nacht.

Aie Mameluken stiegen an'ö d'and und durchstreiften die Insel nach Osten undnach Westen, ohne einem Menschen zu begegnen. Als sic aber nulten auf die Inselkamen, sahen sic eine Citadellc von weißem Marmor mit einem Palaste aus demreinsten Krpstall. Mitten in der Citadellc war ein Garten mit allerlei frischen undtrockenen Früchten, und allerlei wohlriechenden Pflanzen und vielen Vögel», die auf denBaumzwcigen zwitscherten. Am Ende des Gartens lag ein großer Teich, vor welchemein herrliches Zelt anfgeschlagc» war. In diesem Zelte standen viele Stühle ringsumher, und in ihrer Mitte erhob sich ein großer, goldener Thron mit allerlei Edelsteinenbesetzt. Die Mameluken bewunderten dieses schöne Schloß und den Garten, und gingenüberall herum, ohne Jemanden zu finden. Sie kehrten dann zu ihrem Herrn zurückund berichteten ihm, was sie gesehen. Als der Prinz ihren Bericht hörte, sagte er: .Ichmuß auch dieses Schloß scheust Er verließ sogleich das Schiff und ging mit denMameluken nach der Citadelle. Der Prinz war auch erstaunt über dieses schöne Schloß,und ging den ganzen Tag mit den Mameluken im Garten spazieren und von dessenFrüchten. Als der Abend herankam, begab er sich an die Stelle, wo die Stühleund der Thron standen, setzte sich auf den Thron und weinte heftig wegen der