Siebenhundert »»!> funfundachtzijille Nacht
er sich links und rechts um, theilte sich in zwei Theile, und jede Hälfte wendete sichnach einer andern Seite. Kaum war dieser fort, kamen noch unzählbare GattungenMenschen vom Gebirge her zur Quelle, tbeilte» sich in zwei Hälfte», und gingen aufden Prinzen und die Mameluken los, um sie zu fressen. Djansch ah entfloh; aber sieverfolgten ihn und fraßen ihm drei seiner Mameluken. Djanschah bestieg dann schnellmit den übrigen drei Mameluken den Nachen und segelte wieder in's offene Meer, ohnezu wissen, nach welcher Richtung. Bald mußte er die Gazelle schlachten lassen, umnicht vor Hunger zu sterben. Nach einigen Tagen trieb ihn der Wind auf eine andereInsel, welche reich an Bäumen und Bächen wie das Paradies war. Diese Insel gefieldem Prinzen so gut, daß er seine Mameluken fragte, ob Einer von ihnen an's Landsteigen wolle, um sich auf dieser Insel umzuseben. Einer von ihnen erbot sich zumAussteigcn; doch der Prinz sagte: ,Es ist besser, ihr gehl alle Drei zusammen und ichwarte hier, bis ihr wiederkehrt/
Schehcrsad hörte hier auf zu erzählen, da der Tag bereits anbrach; in derfolgenden Nacht aber begann sie wieder mit den Worten der Schlangeukönigin: