Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
196
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Trennung von seinem Vater und seiner Hciinath, und die drei Mameluken weinte»mit ihm. Ans einmal körten sie einen großen Wärmen vom Meere der, und cs kameine Heerde Affen, so zahlreich wie ein Henschreckenschwarm, herbei, die sich nach allenSeiten bin verbreiteten, so daß Dja lisch ab und die Mameluken sich sehr fürchteten. ^Als die Affen fnbr die Schlangenköiiigin in ihrer Erzählung fort den PrinzenDsa lisch ah, welcher kein Anderer als der Jüngling war, den Bulukia auf denGräbern fand, auf dem Throne sabcn, küßten sie die Erde vor ihm und verbeugten sich

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ehrerbietigst. Dann kainen mehrere Affen mit verschiedenen geschlachteten Thicrcn in dieCitadelle, zogen ihnen die Haut ab, zerschnitten und kochten sic und legten sie in goldeneund silberne Gefäße. Bald wurde der Tisch gedeckt und die Affen gaben dem Prinzenund den Mameluken durch Zeichen zu verstehen, sie möchten sich dem Tische nähern undmitessen. Dsa lisch ah stieg vom Throne hcrnnlcr und mit den Mameluken undden Affen, bis er satt war; dann wurden die Speisen von einigen Affen weggctragenund Früchte berbeigebracht. Djanschah auch davon und dankte dem erhabene»