Siebenhundert und fn'nfuiidachtzigste H„cht,
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das Meer, wo der zurückgebliebene Mameluk bei den Pferden stand; sie gingen auf ihn^u und fragten ihn nach seinem Herrn, und nach den andern sechs Mameluken, undder Mameluk erzählte ihnen, was er wnßte. Sic kehrten dann mit dem Mamelukenund den Pferden zum Könige zurück, um ihm diese Auskunft, über seinen Sohn zubringen. Der König weinte heftig, als er diese Nachricht hörte, warf die Krone vonseinem Haupte, schlug die Hände über einander, ließ Briefe nach den verschiedenenInseln ansfertigen, versammelte hundert Schiffe und befahl den Hauptleuten, überallauf dem Meere seinen Sohn Dj au sch ah zu suchen. Nach diesen Anstalten kehrte erhöchst bestürzt mit seinen Truppen in die Stadt zurück und trauerte mit seiner Gattin,die sich auch in's Gesicht schlug, sobald sie die Abwesenheit ihres Sohnes bemerkte; ihreAngst ward aber noch größer, als nach zehn Tagen die hundert Schiffe znrückkehrten,ohne den Prinzen gefunden zu haben. Dieser irrte lange mit den Mameluken aufdem Meere herum, bis ihn ein Sturmwind an eine Insel warf. Er stieg auf dieseInsel mit seine» sechs Mameluken, und nachdem sie eine Weile umhergegange» waren,kamen sie an eine Wasserguelle, neben der ein Mann saß. Djanschah ging auf ihnzu und grüßte ihn. Der Fremde erwiderte seinen Gruß mit einer Stimme, welche demGezwitscher der Vögel ähnlich war und den Prinzen in Erstaunen versetzte; dann sah