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Siebenhundert und dreiundachtzigste Nacht.
Haseb war sehr erstaunt über diese wunderbare Erzählung der SchlaugenköniginTainlicha; doch bat er sie, ihm seine Freiheit zu schenken und durch eine ihrer Schlangenihn auf die Erde zurückbringe» zu lassen, und schwur abermals, er wolle nie in's Badgehen. Aber sie antwortete wieder: „Ich glaube dir nicht, wenn du hundert Eideschwörst; daraus kann nie etwas werden." Haseb weinte bei dieser Antwort so heftig,daß alle Schlangen aus Mitleid mit ihm weinten und die Königin baten, ihn auf dieErde zurückzuschicken, wenn er schwöre, nie in's Bad zu gehen. Die Schlangenköniginbegab sich hierauf zu Haseb und ließ ihn beim erhabenen Gotte schwören, daß er niein's Bad gehen wolle, und befahl dann einer Schlange, ihn auf die Oberfläche derErde zurückzubringen. Als aber diese Schlange zu ihm kam und ihn wegführen wollte,bat er die Schlangenkönigin, ihm zuerst die Geschichte des Jünglings zu erzählen, demBulukia auf der Insel begegnet war, worauf Jene begann:
Hier unterbrach der Tag die Erzählung, welche aber in der folgenden Nacht vonSchehersad mit den eigenen Worten der Schlangenkönigin fortgesetzt wurde: