Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
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Siebenhundert und neunundßebenzigstc Nacht.

der Krieg zwischen euch, und wie heißt dieses Land?l ,Du befindest dich hier aufweißen Lande, und Gott befiehlt uns, jedes Jahr gegen die ungläubigen Genien hier zukämpfen; wir aber thun weiter nichts, als Gott preisen und seine Heiligkeit verkünden.Wir haben auch einen König, der Sachr heißt, du mußt mit uns zu ihm gehen, daß erdich sehe/ Sie führten dann Bulukia in ihr Lager und er sah große seidene Zelte,so viel, daß nur Gott der Erhabene ihre Zahl kennt. Alle Zelte waren grün, nurein sehr großes Zelt war roth, dieses hatte tausend Ellen im Umfang, die Stricke warenvon blaugrüner Seide, und die Pfähle von Silber und Gold; es war das Zelt desKönigs Sachr, in welchem ihm Bulukia vorgestellt wurde. Sachr saß auf einemgoldnen Throne, mit Perlen und Edelsteinen besetzt, zu seiner Rechten standen die Königeder Genien und zu seiner Linken die Befehlshaber der Truppen, die Gelehrten und dieVornehmen des Reichs. Als Bulukia vor den König trat, verbeugte er sich und

grüßte ihn. Der König erwiderte seinen Gruß und bat ihn, näher zu treten und sichauf einen Stuhl neben ihn zu setzen. Der König fragte ihn dann: ,Wer bist du?^Er antwortete: ,Einer von den Söhnen Adams, ein Israelit/ Der König bat ihndann, ihm zu erzählen, wie er hierher gekommen und was ihm auf der Reise widerfahren."

Schehersad setzte in der nächsten Nacht die Erzählung der Schlangenkönigin mitfolgenden Worten fort:

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dem