UN- !
>
Siebenhundert
WW
ZWrS
achtzigste N a ch l
„Als der König Sachr Bulnkia's Abenteuer vernahm, befahl er den Kammer-dienern, etwas zu essen zu bringen. Nach einer Weile brachten sie gedeckte Tische, woraufallerlei Schüsseln von Silber, Gold und Messing standen; in einigen Schüsseln warenfünfzig gekochte Kameele, in andern zwanzig, wieder in andern fünfzig Hammel; es waren!im Ganzen 1,050,000 Schüsseln. Die Genien aßen dann mit einander, und Bulukiaaß mit ihnen, bis er satt war, dann wurden die Fleischspeisen abgetragen und Früchtegebracht. Nachdem auch diese gegessen waren, priesen sie gemeinschaftlich Gott undbeteten für seinen Propheten Mohammed. Als Bulukia den Namen Mohammedhörte, war er sehr erstaunt und bat den König Sachr um Erlaubniß, ihn etwas zufragen. Auf einen bejahenden Wink des Königs sagte er: ,O König, wer sepd ihr,woher stammt ihr und wie so kennt ihr Mohammed, daß ihr ihn liebt und für ihnbetet?^ Der König antwortete: ,O Bulukia, Gott der Erhabene hat sieben Höllenüber einander geschaffen und zwischen der einen und der andern ist eine Strecke vontausend Jahren. In die erste Hölle kommen die Widerspenstigen, die ohne Buße sterben,in die zweite die Gottesleugner, in die dritte die Völker Jadjudsch und Madjudsch, indie vierte die Anhänger Satans, Ln die fünfte die, welche das Gebet vernachlässigen,