Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
172
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Siebenhundert und ne»nnndstebenzi>>ste Nlicht.

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hörte er ein großes Geschrei und KriegSgctümmel und sah in einem Thale, durch welchesman zwei Monate zu reisen hat, ganz eigne Gestalten, auf Pferden sitzend, gegeneinander so erbittert kämpfen, daß das Blut wie ein Strom unter ihnen floß; dabeischrien sie mit einer Stimme wie der Donnbr und waren mit langen Schwertern undLanzen und eisernen Stangen und Bogen und Pfeilen bewaffnet. Bulukia zittertedas Herz vor Angst, als er diesen mörderischen Krieg sah; sobald aber die Krieger ihnerblickten, traten sie aus einander und machten dem Kampfe ein Ende. Eine Abtheilungder Krieger, deren Aussehen Bulukia's Erstaunen erregten, näherte sich ihm, und einReiter trat ans ihn zu und fragte ihn: ,Wcr bist du, woher kommst du, wo willst duhin und wer hat dir diesen Weg gezeigtBulukia antwortete: ,Jch bin ein Mensch,wandere umher aus Liebe zu Mohammed, dem Gott gnädig sey, und habe den rechtenWeg verfehlt. Aber wer scyd ihr denn?^ ,Wir sind Genien.^ ,Was bedeutet denn