Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
164
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jssj Sicbenliuiidert und stcbcniliidstcbcnziüste Rächt.

die auf de», Berge wachsen; jede Pflanze, an der wir vorüber gehe», wird ihr dannsagen, wozu sie zu gebrauchen ist durch die Allmacht deS erhabenen Gottes. Ich weiß,daß es ein Kraut gibt, dessen Saft die Eigenschaft hat, dem, der sich die Füße damitsalbt, die Kraft zu verleihen, auf allen Meeren, die Gott geschaffen, umherzugehen. Habenwir einmal durch die Schlangcnkönigin dieses Kraut kennen gelernt, so lassen wir sie wiederihres Weges gehen und salben uns mit dem Safte desselben, durchwandern die sieben Meere,bis wir zu Salomo »s Grab gelangen, da nehmen wir den Siegelring von seinem Fingerund werden so mächtig wie Salomon, und erreiche» alle unsere Wünsche; wir trinkenhierauf von der Lebcnsqucllc im Meere der Dunkelheit; unser Leben wird dann mitGottes Willen so lange währen, bis wir in späterer Zeit mit Mohammed zusammenkommen. Als Bulukia diese Worte hörte, sagte er: ,Jch will dir zeigen, wo dieSchlangenkönigin sich aufhält.' Afan ließ sich hierauf einen eisernen Käfig machen,nabm zwei Becher, füllte den einen mit Wein und den andern mit Milch, und reistemit Bulukia Tag und Nacht, bis sie auf die Insel kamen, wo er mich gesehen hatte.Sobald sie an's Land stiegen, machte Afan eine Falle an den Käfig, stellte die beidenBecher hinein und entfernte sich wieder. Nach kurzer Zeit kam ich herbei und staunteeine Weile den Käfig an, sobald ich aber die Milch und den Wein roch, stieg ich vomRücken der Schlange herunter, die mich trug, und kroch in den Käfig hinein. Als ich

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aber von dem Weine getrunken hatte, schwindelte mir der Kopf; Afan, der nicht weitvom Käsig verborgen war, bemerkte dies, schloß die Thürc des Käfigs und trug mich