Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert und jtebennndstebenzigste Nacht.

9!un hatte aber Afan in einem seiner Bücher gefunden, daß, wenn man sich mitdem ausgepreßten Safte eines gewissen Krauts die Füße salbt, man auf jedem Meere, -das Gott geschaffen, gehen kann, ohne unterzusinken; Niemand kann aber zu diesem!Kraute gelangen, ohne die Hülfe der Schlangenkönigin. Als nun Bulukia nach ^Jerusalem kam und in einem der Tempel Gott anbetete, ging Afan auf ihn zu undgrüßte ihn, Bulukia erwiderte seinen Gruß und fuhr wieder fort, die Tora zu lesenund andächtig zu beten. Da näherte sich ihm Afan und fragte ihn, wer er sey undwo er herkomme; Bulukia antwortete: , Ich bin aus Egypten und reise umher, umMohammed zu suchen/ Afan lud ihn ein, mit ihm nach Hause zu kommen und seinGast zu seyn. Bulukia ging mit Afan, der ihn sehr gut bewirthete und ihm einebequeme Wohnung einräumte. Am folgenden Morgen fragte Afan seinen Gast, wieso er Mohammed liebe und woher er etwas von ihm wisse. Als Bulukia hieraufseine Geschichte von Anfang bis zu Ende erzählte, verlor Afan fast den Verstand vorErstaunen; dann sagte er: , Führe du mich zur Schlangenkönigin, ich bringe dich hernachzu Mohammed, dem Gott gnädig sey, doch wird das noch lange dauern. Sperreaber nur einmal die Schlangenkönigin in einen Käfig, wir tragen sie zu den Pflanzen ^