Siebenhundert und dreiundstebenzigstc Uiicht.
antwortete Julius und küßte Walid die Hände. Er lobte dann die Sklavin sehr,ließ sie rufen und vor Junus einige Verse singen. Dann befahl er einem Diener, einPferd für Junus zu bringen und ein Maulihicr für seine Effekten, und sagte ihm:„Wenn du meiner wieder bedarfst, so komme nur, du sollst keinen Mangel haben, solange ich lebe." Hierauf ritt Junus fort mit seinem Gcldc. Als dann später WalidChalif wurde, ging Junus zu ihm, und Walid hielt sein Versprechen, nahm ihnmit vieler Auszeichnung auf, schenkte ihm viel Geld und Güter, und verschaffte ihmhohes Ansehen. Junus lebte in den glücklichsten Umständen in der Nähe des Chalifcnbis zu seinem Tode. Gottes Erbarmen sey mit ihm!
Bei diesen Worten brach der Tag an; Schehersad verschob deßhalb den Anfangeiner neuen Erzählung bis zur nächsten Nacht, Ln welcher sie folgendermaßen begann:
iM-DDMsW
//« "kmD
DMA
kRWW
MM«
MUMM