Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
149
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Siebenhundert und dreiundsiclicnziMe Nncht.

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glühend an der Stelle, wo er sich befand; er fürchtete aber, es möchte ein Bote vondem Reiter kommen und ihn nicht finden, und er so nach der ersten Thorheit noch einezweite, größere begehen. Er setzte sich daher in den Schatten einer Mauer, die dortwar, und bald kam zu seiner größten Freude einer der Diener, die den Reiter begleitethalte», und sagte:Kennst du den Herrn, der dir die Sklavin abgekauft?"Nein,"antwortete Julius.So komme mit mir," sagte der Diener,cs ist Walid, derSohn Suheils, der Statthalter von Indien." Jnnus bestieg das Pferd, das derDiener für ihn mitgcbracht, und als er in Walids Wohnung kam, trat ihm seineSklavin entgegen und grüßte ihn. Junus fragte sie: wie es ihr gehe. Sie antwortete:Ich bin in dieses Gemach gebracht und mit allem Röthigen versehen worden." Baldkam ein Diener und führte ihn in einen Saal, wo der Käufer auf einem Throne saßund ihn bcwillkommtc und nach seinem Namen fragte. Dann sagte er:Ich habe einekummervolle Nacht zugebracht, weil ich die Sklavin nahm, ohne daß du mich kanntest;hast du es nicht bereut, sie einem Fremden ohne Geld gegeben zu haben?" Er ließdann sünfzigtausend Drachmen bringen und legte sie Junus vor. Dann ließ er nochfünfzehnhundert Dinare herbeiholen und sagte:Tausend Dinare gebe ich dir für diegute Meinung, die du von mir gehabt, und fünfhundert für deine Reisekosten; ich nehmedie Sklavin nur unter dieser Bedingung; bist du zufrieden?"Vollkommen zufrieden,"