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4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert

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Älkrama und Chnseima.

(§s wird »och erzählt: Zur Zeit des Chalifen Suleiman, des Sohnes AbdAlmaliks, lebte ein Abkömmling von dem Stumme der Söhne Asad, der durch seineBiederkeit, seinen Edelmuth und seine Freigebigkeit allenthalben berühmt war; sein Namewar Chuseima, der Sohn Baschars. Nachdem er aber lange alle seine Freundemit Wohlthaten überhäuft hatte, verließ ihn das gute Glück, so daß er zuletzt Derjenigenbedurfte, deren Wohlthäter er bisher gewesen war. Aber diese Menschen waren seinerbald überdrüssig, und sobald er eine Veränderung in ihrem Benehmen gegen ihnwahrnahm, ging er zu seiner Frau, welche zugleich seine Base war, und sagte ihr:Ich habe meine Freunde ganz verändert gegen mich gefunden und daher beschlossen,nicht mehr aus dem Hause zu gehen, bis ich sterbe." Er schloß sogleich die Thür undlebte zu Hause von dem, was er noch hatte, bis endlich gar nichts übrig blieb und ergar nicht mehr wußte, was er thun sollte. Dies hörte zufällig Akrama, der Statthaltervon Mesopotamien, der wegen seiner Freigebigkeit berühmt war, und er sagte zuDenjenigen, die ihm von Chuseima'ö Noth erzählten:Sind selbst diesem Manne