Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
139
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Sieben!,u»dcrt und stebciizigste Nacht. jZH

xinzuschlafen, uns mit einander von den Weltbcgcbenbeiten oder von unfern eigenenAbenteuern und Erfahrungen unterhalten. Da erwiderte der Andere:Ich habe schonviel erfahren, denn das Schicksal bat mich von meinem Valcr und meiner Muttergetrennt; auch hatte ich einen Bruder, der so hieß wie du; wir waren auf einemSchiffe beisammen, das der Sturm zerschmetterte, und so wurden wir von einandergetrennt-" Als der Erste dies horte, fragte er nach den Namen seiner Mutter undseines Vaters, und als Jener sie nannte, warf er sich ibm in die Arme und sagte:

Bei Gott, du bist mein Bruder!" Sie erzählten dann einander noch Vieles, wasihnen in der Jugend widerfahren, und ihre Mutter hörte Alles zu, aber sie nabm sichzusammen und vcrrieth sich nicht. Als der Morgen leuchtete, sagte ein Bruder znmandern:Laß uns jetzt nach Hause gehen und zu Hause weiter plaudern." Baldnachher kam der Kaufmann wieder und fand seine Frau sehr angegriffen. Er fragtesie, was ihr zugestoßen. Sie antwortete:Du hast mir diese Nacht zwei Männer