Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Siebenhundert

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siebenzigste Mach t.

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Äls der Kaufmann mit der Frau vor der Insel Anker geworfen hatte, nahm erallerlei kostbare Kleidungsstücke und andere edle Erzeugnisse des festen Landes zu sich undging damit znm König, um sie ihm als Geschenk anzubictcn. Der König freute sichsehr damit und machte ihm herrliche Gegengeschenke. Da unter den Geschenken des! Kaufmannes einige Wurzeln und Medikamente waren, deren Namen und Gebrauch der! König kennen wollte, bat er den Kaufmann, bei ihm zu übernachten und ihm Alles zu! erklären. Aber der Kaufmann erwiderte:O König, ich habe auf dem Schiffe einefromme Frau, deren Gebet mir Segen bringt und der ich beständigen Schutz versprochenhabe; ich kann sie nicht allein aus dem Schiffe lassen." Der König sagte:Ich willzuverlässige Männer zu ihr schicken, die sie und das Ihrige bewachen und beschützenwerden." Da der Kaufmann nichts hierauf zu entgegnen hatte, willigte er ein, bei demKönig zu bleiben, und dieser schickte seinen Sekretär und seinen Verwalter auf dasSchiff und befahl ihnen, es die ganze Nacht zu bewachen. Sie gingen auf das Schiff,der Eine setzte sich auf den Vordertheil und der Andere auf den Hintertheil desselben.Nachdem sie einen Theil der Nacht mit Beten zugebracht hatten, sagte Einer zum Andern:Da uns der König befohlen hat, das Schiff zu bewachen, so wollen wir, um nicht