Siebenhundert und neunundsechzigste Nacht.
und zu ihm reiste, ohne zu wissen, daß er sein Vater war. Der König nahm ihn sehrgut auf und machte ihn bald zu seinem Gcheimsekretär. Bald darauf hörte auch derjüngere Sohn, der ebenfalls einen guten Erzieher gefunden hatte und ein tüchtigerKaufmann wurde, von diesem frommen und gerechten König, und begab sich auch zuihm und ward bald zum Verwalter der königlichen Güter ernannt. Nicht lange nachherkam auch der Kaufmann auf die Insel, welcher des Königs Frau bei sich aufgenommenund ihr versprochen hatte, sie nie zu verlassen und ihr stets Alles zu bieten, daß sieungestört der Gottesverehrung leben könne.
In der nächsten Nacht erzählte Schehersad mit folgenden Worten weiter:
Tausend und -me Stacht. IV.
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