Siebenhundert und stcbenundfech-iilste Nacht.
Frau war auch in ein grobes wollenes Oberklcid gehüllt; aber ihr Gesicht war schönund leuchtete wie der Mond. Als wir wieder allein waren, fragte mich der König,ob er gleich für mich beten solle, daß ich wieder fortkomme, oder ob er mir zuvor übersein Leben einige Auskunft geben sollte. Ich bat ihn, mir über seine Umstände Einigesmitzutheilen, und er sprach: „Wisse, mein Vater und Großvater und alle, meine Ahnenbis zur frühesten Zeit zurück waren Könige dieses Landes. Als nach dem Tode meinesVaters die Krone mir zufiel, hatte ich keine Freude daran, denn ich hätte vorgezogen,als Einsiedler zu leben. Da ich aber fürchtete, wenn ich mich ganz zurückziche, möchtenEmpörungen und Zwist im Lande entstehen, und die heiligen Gesetze nicht mehr geachtetwerden und der Glaube untergehcn, ließ ich Alles wie es war und stellte Sklaven vordie Thore des Palastes, um die Bösen zu schrecken und zu bestrafen, und zog, wie meineVorgänger, ein königliches Gewand an. Sobald ich aber mit den Negierungsangclegcnhcitenzu Ende bin, begebe ich mich hicher und kleide mich wie du mich jetzt siehst, und lebehier allein dem Gottesdienste, von meiner frommen Base unterstützt, die du eben hier
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gesehen. Wir verfertigen des Tages allerlei Arbeit auö diesen Blättern, verkaufen sieund für das Geld essen wir zu Nacht, den ganzen Tag aber fasten wir; so leben wirschon vierzig Jahre. Bleibe nun bei uns, bis wir unsre Arbeit verkauft haben, iß mit