je chsnnd sechzig st e Macht.
„Äls das Mädchen dies hörte, sagte es: .Mein Gott, wenn dieser Mann aufrichtig
ist, so bewahre ihn vor dem Feuer in dieser und i» jener Welt, du kannst ja, was du
willst." Ich ließ sie nun essen und ging, um das Feuer vom Herde zu nehmen; da fieleine brennende Kohle auf meine Füße, und durch Gottes Allmacht empfand ich nichtden geringsten Schmerz, und es fiel mir ein, daß wahrscheinlich ihr Gebet erhört worden.
Ich ergriff dann eine andere glühende Kohle mit der Hand und sie brannte mich auch
nicht. Da ging ich wieder zu dem Mädchen in's Zimmer und sagte: „Freue dich, Gotthat dein Gebet erhört." Sie legte dann das Essen aus der Hand und rief: „MeinGott, so wie du eben meinen Wunsch erfüllt, so erhöre auch jetzt mein Gebet und nimmmeinen Geist zu dir! Du bist ja allmächtig." Gott erfüllte auch sogleich diese Bitte.Sein Erbarmen sey mit ihr!"
Der Wolkenmann und der König.
Man erzählt noch: „Es lebte einst unter den Söhnen Israels ein durch seine
Frömmigkeit berühmter Mann auf dem Gebirge als Einsiedler. Er betete ganze Nächtedurch, und Gott gewährte ihm stets, was er von ihm begehrte. Gott stellte sogar eine