Siebenhundert und vierundscchzigste Nacht
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mit!" Als der Mann auf der Terrasse war, wusch er sich, betete, blickte dann auf dieStraße hinunter und merkte wohl, daß, wenn er hinunlcrspringcn wollte, er zerstückeltauf den Boden koinine» würde. Doch dachte er an die große Sünde, die er begehensollte, und an deren harte Strafe, und entschlossen, sein Leben zu opfern, rief er aus:„Mein Gott und Herr! Du sichst meine Lage und weißt, daß ich gerne mein Lebenhingcbc, um dein Wohlgefallen zu erlangen, doch bist du ja allmächtig." Als er dieseWorte vollendet halte, warf er sich von der Terrasse herunter; aber Gott schickte einenEngel, der ihn auf seine Flügel nahm und sanft auf die Erde niedcrlicß, ohne daß ersich nur im Mindesten beschädigte.
Schehersad verschob die Fortsetzung dieser Erzählung bis zur nächsten Nacht, inwelcher sie folgendermaßen begann: