Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
112
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j Kiebciilmiiderl »nd zmeimidsechzigste Nacht.

von Neuem über den Verlust meines Kindes, meiner Leibesfrucht, und ich betete zuGott, daß er mich doch wieder mit ihm vereinige.

Ilm folgenden Morgen sab ich auf einmal weiße Segel in der Ferne, auf die michWind und Wellen binstießen. Die Schiffleute nahmen mich gerne auf, und als ich inihrer Mitte war, sab ich auf einmal mein Kind bei ihnen. Ich fiel darüber her undsagte den Leuten, daß cs mein Kind wäre, und fragte sie, wie sie dazu gekommen. Sieantworteten:Unser Schiff bielt mitten in seinem Laufe auf einmal stille, und als wiruns nach der Ursache umsahen, entdeckten wir ein Seeungcheucr so groß wie eine Stadt,mit einem Kinde auf dem Rücken, das an seinen Fingern saugte."

In der nächste» Nacht erzählte Schehersad weiter:

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