S'iclienkundert „»!> zweiundlechziglli' Nacht.
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> Ungestüm, daß sie das Schiff zerschlugen; ich aber rettete mich auf einem Breite, wardi entbunden und wurde so auf diesem Brette, mit meinem Kinde im Schoße, von den! Wellen bin und her getrieben. Auf einmal kam einer der Matrosen des Schiffs zu mirgeschwommen und faßte mein Brett und sagte: „Bei Gott! ich habe dich schon geliebt,
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als ich dich auf dem Schiffe sab; da ich dich nun erreicht habe, so erhöre meine Liebe,oder ich werfe dich vom Brette herunter in's Meer." Ich sagte: „Wehe dir! hat dirdas eben erlebte Unglück nicht zur Belehrung und Ermabnung gedient?" Er antwortete:„Dergleichen habe ich schon oft geseben und bin immer glücklich davon gekommen; dasmacht keinen Eindruck auf mich." Ich sagte: „Wir sind doch in einer Lage, aus derwir nur durch Gottergebenhcit gerettet werden können, nicht durch Sünde." Aberalle meine Reden waren vergebens, der Matrose ward so zudringlich, daß ich, in derHoffnung, ihn täuschen zu können, ibm sagte: „Warte nur, bis mein Kind schläft."
! Aber er nahm mir mein Kind weg und warf es in's Meer. Als ich dieses sah, zerbrachmein Herz vor Gram, ich hob den Kopf gen Himmel und rief den Allmächtigen an,daß er mich aus der Hand dieses schwarzen Ungeheuers befreie. Kaum hatte ich meinGebet vollendet, als ein großes Sectbier aus dem Meere emporstieg und ihn vom Bretteherunter warf. Als ich nun allein auf dem Brette war, da erwackte mein Schmerz