Siebenhundert und neunundsnnszigste Nacht. ssOI
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deinetwillen gekommen und werde keines Andern Leben nehmen. Ich will dich von allenSchäden, die du aufgehäuft, und von allen Annehmlichkeiten, die du dir verschafft,trennen." Als der König dies hörte, seufzte und weinte er und schrie: „Gott verdammedas Geld, das mich verblendet und abgehalten hat, meinem Herrn, gepriesen sep seinName! zu dienen. Ich glaubte, es würde mir nützen, aber es war zu meinem Verderben,denn nun soll ich mit leeren Händen abziehen und es meinen Feinden überlassen."
Da verlieh aber der erhabene Gott dem Gelbe eine Sprache und es rief aus:„Warum fluchst du mir? Fluche dir lieber selbst! denn Gott hat uns Beide, dich undmich, aus Staub geschaffen; mich hat er aber in deine Hand gegeben, damit du dirdurch mich Vvrrath für jene Welt verschaffest, damit du den Armen und SchwachenAlmosen gebest, und Moscheen und Brücken und andere Gebäude zum allgemeinen Wohlerrichten lassest; statt dessen hast du mich aber cingespeichert und nur zu deinemVergnügen verwendet; du hast meinen Werth nicht anerkannt, darum mußt du michjetzt deinen Feinden überlassen, und dir bleibt nur Verderben und Neue; aber was kannich dafür, daß du mich anklagest?" Sobald das Geld so gesprochen hatte, nahm der