Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
84
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Siebenhundert und merundsiinszigste Nacht.

Ich sagte:Gut." Da löste er seinen Gürtel, wusch sich auf die frommste Weise, gingin die Moschee und betete mit der Gemeinde. Dann kam er wieder und arbeitete mitdem größten Eifer, bis das Nachmittagsgebet ausgerufen ward. Da erinnerte er michwieder an die Bedingung, ging in die Moschee und betete mit der Gemeinde, dannkehrte er wieder zur Arbeit zurück. Ich sagte ihm:Mein Freund, sonst arbeiten dieMaurer nur bis zum Nachmittagsgebete." Er sagte aber:Gepriesen sey Gott, ichpflege immer bis Nachts zu arbeiten." Als es Nacht war, gab ich ihm zwei Drachmen.! Da sagte er:Was ist das?" Ich antwortete:Nur ein geringer Loh» für deine! große Arbeit." Aber er warf mir sie zu und sagte:Ich nehme nicht mehr, als ich mir> Vorbehalten," und trotz aller Mühe kannte ich ihn nicht dahin bringen, mehr als einen^ Drachmen z» nehmen.

I Der Tag unterbrach die Erzählung, welche von Schehersad in der nächstenNacht mit Abu Amers eigenen Worten fortgesetzt wurde: